Rasseinformation Staffordshire Bullterrier
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Diese Hunde waren einmal die echten Bull and Terrier, im 19. Jahrhundert wurde der Bulldog mit alten englischen Terriern gekreuzt was letztendlich den modernen Staffordshire Bullterrier hervor brachte. Sie gehören zu den beliebtesten Hunden im "Black Country". Der Züchter Joseph Dunn organisierte einen eigenen Club und kämpfte um die Anerkennung durch den englischen Kennel Club. Hierzu benötigt man allerdings einen anderen Namen als Bull and Terrier, man wählte die Grafschaft dessen Bewohner am meisten für diesen Hund getan hatten und so kam es zum Namen Staffordshire Bullterrier. Die offizielle Anerkennung folgte im Jahr 1935 und dieser kleine Hund eroberte die Herzen vieler Menschen weit über das Ursprungsland hinaus, man kann sagen sie sind eine der beliebtesten Terrierrassen weltweit.
Wie viele Bullrassen ist auch der Staffordshire Bullterrier außerordentlich menschenfreundlich, hervorragend für Familien mit Kindern. Der Stafford ist ein sportlicher Hund und verlangt deshalb einiges von seinem Besitzer. Streit, wie auch bei seinen nahen Verwandten, sucht der Stafford mit Artgenossen nur selten, erachtet er es allerdings als notwendig sich verteidigen zu müssen, tut er dies äusserst wirkungsvoll. Eine "starke Hand" ist daher unerlässlich. Fotos: Toughstaffs Offspring Ashley (unsere 1. Hündin) |

Viele Staffordshire Bullterrier kamen nach dem zweiten Weltkrieg auch nach Kanada und in die USA, in Kanada wurden sie 1952 und in den USA erst 1974 offiziell anerkannt.